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Forschungsprojekte

Medizin ist Veränderung: Mit intensiver Forschung tragen wir dazu bei, die Versorgung von Kindern und Jugendlichen immer weiter zu entwickeln und zu verbessern.

Medizinisches Wissen unterliegt enormer Veränderung. Die Bandbreite der Fragestellungen reicht dabei von Themen, die sich aus gesellschaftlichen Entwicklungen ergeben über neue Medikamente  bis zur Entwicklung und Validierung interprofessioneller Behandlungsformen.

An der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln forschen wir in verschiedensten Fachbereichen und Konstellationen an unterschiedlichen Fragestellungen. Möglich wird diese rege Forschungsaktivität, weil wir langjähriger Partner der Universität Witten/Herdecke sind, durch die wissenschaftliche Begeisterung und Expertise unserer Mitarbeitenden und die gemeinnützige PedScience-Vestische Forschungs GmbH.

Unsere Forschungsprojekte werden unter anderem durch das Bundesministerium für Forschung und Bildung sowie durch den Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses gefördert. 

Unsere Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen

Eine aktuelle Übersicht der Forschungsergebnisse erhalten Sie über die Suchmaske der Datenbank PubMed

Das Projekt B(e) NAMSE

Ziel des Forschungsprojekts B(e) NAMSE ist die Verbesserung der Versorgung von jungen Menschen mit Seltenen Erkrankungen durch den Einsatz von Telemedizin und teambasierter Versorgungskoordination. Das Projekt wird gefördert durch den Gemeinsamen Bundesausschuss und den Innovationsfonds und wird koordiniert durch die Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln, Universität Witten/Herdecke und die Universtiätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin Bochum, Centrum für Seltene Erkrankungen (CeSER).

Das Projekt KoCoN

Unter die Arme greifen bei komplex-chronischen, neurologischen Erkrankungen: Das Innovationsfonds-Forschungsprojekt "IT-gestützte sektorenübergreifende Patientenpfade für die Versorgung von Kindern mit Komplex-Chronischen Neurologischen Erkrankungen" (KoCoN) zielt darauf ab, Krankheitssymptome zu mildern sowie die Lebensqualität und Handlungskompetenz der Familien zu verbessern.

Familien können sich wegen einer möglichen Beteiligung am Forschungsprojekt KoCoN erkundigen.